Endlich Schulkind

Einschulung: Tipps für die Vorbereitung und für originelle Geschenke

Ein Schritt in die Erwachsenenwelt: Sichere
Kindermesser kommen als Präsent garantiert gut an.
Foto: djd/Victorinox
(djd). Vor einigen Wochen noch im Kindergarten und jetzt schon Schulkind - da fühlt man sich gleich viel "größer". Der erste Schultag stellt einen wichtigen Schritt auf dem Weg in die Erwachsenenwelt dar, schon Tage vorher wächst die Aufregung spürbar. "Umso wichtiger ist es für Eltern, ihrem Kind Nervosität und eventuelle Ängste zu nehmen", so Journalistin Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Schließlich soll der Tag der Einschulung zu einer schönen Erinnerung für Eltern und Kind werden. Gerade in den ersten Wochen sollten sich Eltern auch viel Zeit nehmen, um mit ihrem Kind über seine Schulerlebnisse zu sprechen. Schließlich prasselt viel Ungewohntes auf die Erstklässler ein, was erst einmal verarbeitet werden will.

Ideen für die Schultüte

Was der Nachwuchs schon kennt, ist mit weniger Ängsten verbunden. Daher ist es gut, vorab einige Male den Schulweg abzugehen und wenn möglich auch das Schulgelände zu besuchen. Unverzichtbar ist zum großen Tag die Schultüte, die mit nützlichen Präsenten prall gefüllt wird. Der Malkasten darf dabei ebenso wenig fehlen wie eine farbenfrohe Dose fürs Pausenbrot oder auch die schon lange gewünschte CD des Lieblingssängers. Süßigkeiten hingegen sollte man eher zurückhaltend in die Schultüte packen. Willkommen sind auch Symbole, die zum Erwachsenwerden dazugehören - wie beispielsweise ein erstes eigenes Taschenmesser. Besonders sicher sind spezielle Varianten wie etwa das Modell "My First Victorinox": Die Klinge ist kurz und hat eine abgerundete Spitze, sodass sie auch in Kinderhänden sicher ist.

Gerüstet für Outdoor-Abenteuer

Zugleich ist das Kindermesser ein vollwertiger Begleiter etwa bei Waldtouren mit dem Papa: Gleich neun Funktionen sind integriert - genug für spannende Outdoor-Abenteuer, für Schnitzarbeiten oder auch, um mal eine Schraube am Kinderfahrrad festzuziehen. Unter www.victorinox.com gibt es mehr Informationen und Bezugsquellen. Dabei sollte dem Lernanfänger klar sein, dass das Messer tagsüber zu Hause bleibt - feste Regeln gehören zum Schulalltag schließlich dazu.

Ein Mittel gegen Mini-Vampire

Vor Zecken und Flöhen kann man Haustiere auch auf natürliche Weise schützen

Haben Kinder intensiven Kontakt zum Haustier,
möchten viele Eltern keine chemischen Mittel
gegen Zecken einsetzen.
Foto: djd/Biokanol Pharma
(djd). Mit Hund oder Katze zu kuscheln, gehört für deren Besitzer zu den schönsten Seiten der Tierhaltung. Wenn da bloß nicht die Zecken wären, die Mensch und Tier ab dem Frühsommer das Leben schwer machen. Für die Tiere ist dabei neben dem schon an sich unangenehmen Ungezieferbefall das Risiko groß, sich mit Krankheiten zu infizieren. Allen voran mit Borreliose. Mit der chemischen Keule wollen und möchten die meisten Tierbesitzer dennoch nicht gegen Zecken vorgehen. Nicht zuletzt deshalb, weil sie ja auch selbst in Kontakt mit diesen Mitteln kommen. "Besonders kritisch ist der Einsatz von Chemie, wenn man kleine Kinder hat, die im regelmäßigen Kontakt mit dem Tier sind", erklärt Katja Schneider, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Eine Alternative sind beispielsweise die "Formel-Z-Tabletten", die Vitamin B1 und einen natürlichen Vitamin-B-Komplex aus Hefe enthalten. Formel-Z verändert den Stoffwechsel und das Milieu der Haut. Dadurch entsteht ein Geruch, den nur Zecken und Flöhe wahrnehmen. Die empfindlichen Mini-Vampire werden abgeschreckt und befallen das Wirtstier gar nicht erst. Für Hund, Katze und Tierfreunde ist dieser Geruch dagegen nicht wahrnehmbar. Unter www.formel-z.info gibt es alle weiteren Informationen. Die Haustiere akzeptieren die Tabletten im Übrigen als Leckerli. Zudem sorgen die Inhaltsstoffe für ein dichtes und glänzendes Fell.

Wenn es quietscht, ist er frisch

Tipps für Hobbyköche: So erkennt man guten Spargel und bereitet ihn richtig zu

Im gesalzenen Wasser den Spargel kochen,
bis er bissfest und gar ist.
Foto: djd/Knorr
(djd). Endlich gibt es wieder frischen Spargel. Bis zum Johannistag am 24. Juni 2016, dem offiziellen Ende der Spargelsaison, kommen die feinen Stangen aus regionalem Anbau. Doch woran erkennt man, ob der auf Bauernhöfen, Wochenmärkten und im Supermarkt angebotene Spargel wirklich frisch ist? Wer es genau wissen will, sollte den sogenannten Quietschtest machen. "Dazu kann man einfach zwei Spargelstangen leicht aneinander reiben, dabei sollte man dann ein quietschendes Geräusch hören", erklärt Knorr-Chefkoch Adrian Springer. Ein weiteres Indiz für eine gute Qualität sind geschlossene Spitzen und feuchte Enden.

Spargel schälen und kochen

Die Königin unter den Gemüsesorten will pfleglich behandelt und möglichst rasch nach der Ernte zubereitet werden. Nach dem Waschen sollte man die Spargelstangen mit einem Sparschäler von oben nach unten großzügig schälen, dabei die Spitzen auslassen. Anschließend werden die holzigen Enden abgeschnitten. Je nach Dicke braucht der Spargel 15 bis 20 Minuten in kochendem Wasser mit je einer Prise Salz und Zucker sowie einem Teelöffel Butter, um zu garen. Zucker im Kochwasser mildert eventuelle Bitterstoffe, Butter hebt den Geschmack des Gemüses. Klassischer Begleiter zum Spargel ist eine Sauce Hollandaise. Die cremige, zartgelbe Sauce unterstreicht das feine Spargelaroma. Unter www.knorr.de gibt es viele weitere Tipps zur Verarbeitung und Zubereitung.

Rezeptidee: Honig-Senf-Hollandaise

Auch ein knusprig gebratenes Schnitzel, ganz nach Wahl und eigenem Geschmack vom Schwein, vom Kalb oder auch von der Pute, schmeckt zu frischem Spargel. Für den besonderen Pfiff sorgt eine Saucenidee von Kochprofi Adrian Springer: Dazu einen Beutelinhalt "Knorr Feinschmecker Sauce Hollandaise klassisch" in 125 Milliliter Spargelsud einrühren und unter Rühren aufkochen. Bei schwacher Hitze 125 Gramm Butter darunter schlagen, bis sie geschmolzen ist. Zwei Esslöffel Honig und ein bis zwei Teelöffel Senf unterrühren. Die würzig-süße Honig-Senf-Hollandaise zum Spargel und dem Schnitzel servieren.

Haustiere: Viel Freude - aber auch viel Arbeit

Moderne Reinigungsroboter können Haare effektiv entfernen

Heute lässt man putzen: Wie von selbst reinigt
sich das Zuhause mit modernen Reinigungsrobotern.
Foto: djd/vileda
(djd). Hund, Katze, Meerschweinchen: Haustiere sind in Millionen deutscher Haushalte Teil der Familie. Das Zusammenleben mit ihnen bringt viel Freude mit sich, macht aber auch Arbeit und kostet Zeit: Das Katzenklo muss ebenso regelmäßig sauber gemacht werden wie der Meerschweinchen-Stall. Natürlich erforschen die Vierbeiner auch ihren Lebensraum und machen dabei vor keinem Winkel der Wohnung oder des Hauses halt. Für Ordnung und Sauberkeit im Haushalt zu sorgen, ist daher nicht immer einfach.

Roboter übernehmen das Saubermachen zwischendurch

Vor allem Tierhaare sind oft im ganzen Haus zu finden. Haare auf dem Sofa, im Esszimmer und in der Küche gehören zum Alltag. Das ist störend und lästig. Damit der Spaß an den lieben Vierbeinern nicht verloren geht, sollten Polster und Böden daher regelmäßig von Tierhaaren befreit werden.

Eine praktische Hilfe sind dabei moderne Reinigungsroboter, die das Saubermachen zwischendurch ohne eigenes Zutun übernehmen. Der kleine Staubwischroboter ViRobi von Vileda (49,99 Euro UVP) etwa nimmt auf allen glatten Böden automatisch Tierhaare, Staub und Krümel auf. Dazu wird einfach ein Vliestuch an der Unterseite befestigt, das nach getaner Arbeit ausgetauscht werden kann. Ein eingebautes Raum-System sorgt dafür, dass der Haushaltshelfer den Schmutz flächendeckend entfernt und die Richtung ändert, sobald Objekte und Wände berührt werden.

Tierhaare verschwinden in der Schmutzkassette

Auch der akkubetriebene "VR 301" (329 Euro UVP) erledigt das Staubsaugen ganz allein. Mit Bürsten an den Seiten und an der Unterseite saugt der flache Roboter unter Betten, Schränken und Kommoden. Er eignet sich für alle harten Böden und kurzflorigen Teppiche. Dank Infrarotsensoren erkennt er Hindernisse und stoppt automatisch vor Treppen. Haare und Dreck werden in einer Schmutzkassette gesammelt, die nach dem Hausputz einfach ausgeleert wird. Die Laufzeit des Saugroboters kann dabei individuell nach Raumgröße eingestellt werden. Eine Akkuladung deckt dabei eine Laufzeit von 60 Minuten ab.

Fünf goldene Regeln fürs Taschengeld

So lernen Kinder den verantwortungsvollen Umgang mit Geld

Fester Termin, feste Summe: An bestimmte
Regeln rund ums Taschengeld sollten sich
Eltern und Kinder gleichermaßen halten.
Foto: djd/geld-und-haushalt.de
(djd). Praxis ist die beste Übung - das gilt auch und gerade, wenn es um den verantwortungsvollen Umgang mit Geld geht. Eltern sind daher gut beraten, ihre Kinder frühzeitig an die Finanzplanung heranzuführen: "Wie viel Geld steht mir zur Verfügung, wie teile ich es mir sinnvoll ein und wie lange muss ich sparen, um mir einen größeren Wunsch erfüllen zu können?" Diese und ähnliche Fragen werden Kinder und Jugendliche schnell beschäftigen, wenn sie mit ihrem eigenen Taschengeld wirtschaften müssen. Wichtig dabei: Eltern und Kinder sollten vorher eine klare Vereinbarung aufstellen, an die sie sich konsequent halten.

Regeln für Eltern und Kinder

Die Experten des Beratungsdienstes Geld und Haushalt beispielsweise haben fünf goldene Regeln aufgestellt, die Eltern und Kindern Orientierung geben können:

1. Einen festen Rhythmus und einen festen Betrag vereinbaren - das Taschengeld gibt es dann immer am selben Wochentag und in fester Höhe, die mit dem Alter des Kindes allmählich steigen kann.

2. Die Kinder sind ihr eigener "Finanzminister" und können frei entscheiden, wofür sie ihr Geld ausgeben.

3. Das Taschengeld ist eine feste Vereinbarung und darf nicht als Druck- oder Erziehungsmittel eingesetzt werden. Das Geld wird also nicht einfach von den Eltern gestrichen, wenn der Nachwuchs mal etwas "ausgefressen" hat.

4. Einen "Nachschlag" gibt es nicht. Wenn das Taschengeld schon nach zwei, drei Tagen ausgegeben ist, muss das Kind bis zum nächsten Auszahlungstermin warten.

5. Ist das Kind etwas größer und verdient vielleicht schon in den Ferien eigenes Geld, ist ein Girokonto auf Guthabenbasis empfehlenswert.

Mehr Informationen gibt es im "Fahrplan Taschengeld", den Eltern kostenfrei unter www.geld-und-haushalt.de anfordern können. Hier gibt es auch den Link zur kostenfreien App "Finanzchecker": Jugendliche und Berufsstarter behalten damit bequem am Smartphone den Überblick über alle Einnahmen und Ausgaben.

Wie viel Taschengeld ist sinnvoll?

Neben den Grundregeln interessieren Eltern natürlich auch viele praktische Fragen: Ab welchem Alter ist Taschengeld sinnvoll und wie viel darf es sein? "Das erste Taschengeld ist durchaus schon im Vorschulalter möglich, dann kann man ungefähr bei 50 Cent bis 1 Euro pro Woche beginnen", so Korina Dörr vom Beratungsdienst Geld und Haushalt. Wann Eltern ihrem Kind das erste eigene Geld anvertrauen, hänge immer von dessen persönlichem Entwicklungsstand ab, so die Expertin. Mit zunehmendem Alter der Kinder steigen auch die empfohlenen Taschengeldbeträge.

Gesundheit beginnt im Napf

Jeder dritte Hund ist zu dick: So kann man Fütterungsfehler vermeiden

Manche Hunde sehen rassebedingt etwas
stämmig aus, bei anderen liegt es schlichtweg
an der falschen Ernährung.
Foto: djd/Agila/cynoclub-Fotolia
(djd). Für das Wohl des besten Freundes des Menschen scheuen die Deutschen weder Mühe noch Kosten. Nach Angaben der Agila Haustierversicherung sind Vorsorgemaßnahmen inzwischen der häufigste Grund für einen Besuch mit dem Hund beim Tierarzt. 63 Prozent der Tierarzttermine dienen Impfungen, Wurmkuren oder ähnlicher Prophylaxe. "Dieses Ergebnis hat uns sehr gefreut, denn es zeigt, dass sich Hundebesitzer um die Gesundheit ihres Tieres kümmern und nicht erst dann handeln, wenn der Vierbeiner krank ist", erklärt Marco Brandt, Experte beim Versicherer.

Zuerst den Nährstoffbedarf ermitteln

"Neben der klassischen Vorsorge beim Tierarzt können Hundebesitzer auch mit einer gesunden Fütterung einen Beitrag zur Gesundheit ihres Vierbeiners leisten. Denn ob ein Hund gesund ist, hängt auch vom richtigen Futter ab", so Brandt. Gespart wird hier nicht, wie eine Studie des Industrieverbands Heimtierbedarf zeigt: 1,3 Milliarden Euro gaben Hundebesitzer 2014 allein im stationären Handel für Hundefutter aus. Doch nicht immer ist teurer auch besser. Der Experte empfiehlt Hundebesitzern genau hinzuschauen, was tatsächlich im Napf ihres Vierbeiners landet. Fütterungsfehler können die Fitness des Tieres schmälern und Zivilisationskrankheiten hervorrufen. Ob Trocken- oder Nassfutter, barfen - die Fütterung mit rohem Fleisch - oder selbst gekocht: Es kommt vor allem darauf an, dass der Nährstoffbedarf des Hundes gedeckt ist. Dieser unterscheidet sich nach Größe und Temperament des Vierbeiners und ändert sich im Alter. Ein junger, aktiver Hund im Wachstum benötigt mehr Futter als ein ruhiger Senior.

Falsches Füttern kann krank machen

Auf die gut gemeinten Leckerlis vom eigenen Teller sollten Hundebesitzer verzichten: Viele Lebensmittel, die Menschen lieben, sind für Hunde giftig. Dazu gehören zum Beispiel Nüsse, Rosinen, Milchprodukte und Schokolade. Fütterungsfehler machen sich nicht nur durch Über- oder Untergewicht bemerkbar. Sie können auch zu den sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Allergien und Diabetes führen, unter denen auch Menschen leiden. Beobachten Hundebesitzer Haut- und Fellprobleme bei ihrem Tier, kann ein Tierarzt Tipps zur Ernährungsumstellung geben.

So viel Monat am Ende des Geldes

Haushaltsbuch und Co.: Spartipps für Familien

Auch in Familien mit einem auf den
ersten Blick guten Haushaltseinkommen
kann es zu Engpässen kommen, wenn
beispielsweise eine größere Ausgabe fällig wird.
Foto: djd/Süd-West-Kreditbank/thx
 (djd). Vor allem Familien mit Kindern müssen sich auch im "reichen" Deutschland häufig nach der Decke strecken und mit recht wenig Geld auskommen. Kritisch wird die Situation beispielsweise häufig dann, wenn es in der Familie nur ein Einkommen gibt und der andere Partner in Elternzeit oder auf der Suche nach einer Arbeit ist. Immer wieder kommt es vor, dass noch einige Tage auf dem Monatskalender stehen, wenn das Geld schon aufgebraucht ist.

Haushaltsbuch als Grundlage

"Wer sein Familienbudget stets im Blick behält, kann in der Regel recht gut über die Runden kommen", meint Martin Schmidt, Finanzexperte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Quasi als Grundlage empfehle sich das Führen eines Haushaltsbuches. Denn Ausgaben würden meist nur grob geschätzt und damit schnell auch einmal unterschätzt. "Wer rigoros Buch führt über die alltäglichen Ausgaben, wird angesichts der Ergebnisse überrascht sein", so Schmidt. Die Kosten fürs Auto, die Ausgaben im Supermarkt, das Geld für Hobbys und sonstige Freizeitvergnügungen, der Urlaub: Nur wer weiß, wofür er sein Geld ausgibt, kann sich auch Gedanken um mögliche Einsparmöglichkeiten machen. "Dass man die fixen Ausgaben wie etwa Versicherungskosten regelmäßig auf den Prüfstand stellen sollte und auch bei Strom, Wasser und Heizung sparsam sein sollte, versteht sich fast von selbst", so Schmidt.

Ratenkredit statt Dispo, wenn es doch mal "klemmt"

Trotz aller Sparbemühungen kann es in jeder Familie doch mal "klemmen" - etwa wenn das Auto oder die Waschmaschine ihren Geist plötzlich und unerwartet aufgibt und eine unverhoffte größere Ausgabe fällig wird. Wer dann sein Girokonto überzieht, nimmt den Dispokredit in Anspruch. Und dann wird es teuer: "Finanztest" (Heft 09/2015) ermittelte im Durchschnitt der Banken einen Zinssatz von mehr als zehn Prozent, der Spitzenreiter nahm stolze 16 Prozent pro Jahr. Dabei ist es recht einfach, einen temporären Zahlungsengpass viel günstiger zu überstehen und flüssig zu bleiben, nämlich mit einem Raten- oder Barkredit. "Ratenkredite gibt es heute schon für unter drei Prozent effektiven Jahreszins", erklärt Ulf Meyer, Geschäftsführer der Süd-West-Kreditbank. Internetbanken wie die SWK-Bank haben in der Regel die günstigeren Konditionen. Dieses Institut ist zudem bereits seit 50 Jahren am Markt und verfügt über eine entsprechende Expertise. "Niedrige Zinsen sind bei einem Ratenkredit nicht alles. Er sollte beispielsweise auch ein sogenanntes Sondertilgungsrecht beinhalten", betont Ulf Meyer.

Gut geplant ist halb gespart

Um in eine solche Situation möglichst erst gar nicht zu kommen, rät Finanzexperte Martin Schmidt dazu, bei größeren Anschaffungen nicht aus dem Bauch heraus zu entscheiden, sondern einmal darüber zu schlafen, ob der Kauf wirklich notwendig ist. Und auch der große Samstagseinkauf im Supermarkt falle viel günstiger aus, wenn man vorher eine Liste erstelle und sich strikt an diese halte.